3rd E-Mas Conference „The Future of Work – Benefiting from the Digital Transformation“

27.02. - 03.03. 2O23

Querétaro, Mexiko

Die Produktions- und Dienstleistungsbranche steht durch die digitale Transformation und den Wandel der Arbeitswelt vor enormen Herausforderungen. Führungskräfte und Experten aus renommierten Unternehmen, erstklassiger Praxisforschung und führenden Institutionen diskutieren anhand von Praxis- und Best-Practice-Beispielen ihre aktuellen Lösungsansätze zu Technologieeinsatz, Kompetenzentwicklung und Arbeitsgestaltung. Die 3. internationale E-Mas-Konferenz zielt darauf ab, nachhaltige Wertschöpfungsketten zu schaffen und neue Partnerschaften zwischen Industrie und Wissenschaft zu fördern. Im Rahmen von Workshops, Diskussionsrunden und Expertenbeiträgen wird erörtert, wie die digitale Transformation und Industrie 4.0 in einem praktischen Ansatz genutzt werden können.

Themen

Anwendung von Best-Practices in der Industrie 4.0

Führende Unternehmen werden ihre Best-Practice-Beispiele zur Umsetzung von Industrie 4.0 vorstellen. Dabei werden in einem ganzheitlichen Ansatz organisatorische, technologische und menschenorientierte Perspektiven aufgegriffen und die Auswirkungen auf die Arbeitsgestaltung und die Anforderungen an zukünftige Kompetenzen diskutiert. Die 3. E-Mas-Konferenz wird sich vor allem auf die Übertragbarkeit der Konzepte und Ansätze auf bzw. innerhalb Lateinamerikas konzentrieren.

Entwicklung neuer Unternehmen und Dienstleistungen in der digitalen Welt

Die digitale Transformation bietet Chancen für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle in der Produktion und im Dienstleistungsbereich. Renommierte Unternehmen, von Start-ups bis hin zu etablierten Konzernen, werden über ihre Entwicklungen in den Bereichen Smart Logistics, Elektromobilität und den Aufbau digitaler Ökosysteme diskutieren. Gleichzeitig werden die E-Mas-Experten übertragbare Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen vorstellen.

Nachhaltige Wertschöpfungsketten gestalten

Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft gewinnen aufgrund des zunehmenden Klimabewusstseins und des Bewusstseins für Ressourceneffizienz immer mehr an Bedeutung. Die aktuellen politischen Veränderungen machen Lateinamerika zu einem wichtigen Handelspartner für westliche Länder. Daher wird die 3. E-Mas-Konferenz neue Ansätze für die Gestaltung internationaler kooperativer Wertschöpfungsketten aufzeigen. 

Aufbau eines neuen Netzwerks zwischen Industrie und Wissenschaft

Unser Ziel ist es, internationale Spitzenforschung in die industrielle Anwendung zu überführen. So sollen Spitzenuniversitäten und ihre Forscher in einen direkten Austausch mit Führungskräften und Experten von Unternehmen gebracht werden. Die 3. E-Mas-Konferenz wird daher mit der wissenschaftlichen 4. CPSL-Konferenz zusammengelegt, um die Lücke zwischen Wissenschaft und Industrie zu schließen.

Was werden Sie in der Konferenz finden?

Gala Abend

Gemäß der Philosophie der E-Mas-Konferenzen, bei denen Networking-Möglichkeiten eine wesentliche Rolle für den Austausch von Ideen und die Zusammenarbeit spielen, bieten wir während der Konferenz verschiedene Gelegenheiten, um Ihr Netzwerk zu erweitern. Der Höhepunkt unseres Programms, ein hochkarätiges Networking-Dinner, wird von Essen, Cocktails und Musik an dem wunderschönen Ort von Peña de Bernal begleitet. 

Roundtable der Universitäten

 

Ziel des Roundtables ist es, renommierte internationale Universitäten aus Amerika und Europa zusammenzubringen, um Ideen auszutauschen und Synergien und eine dynamische Zusammenarbeit für die Entwicklung eines dualen Studienangebots mit den Schwerpunkten Industrie 4.0 und digitale Transformation zu schaffen.

Keynote Speeches

Führungskräfte und führende Experten aus der Automobil-, Logistik-, Luft- und Raumfahrt- und Hightech-Branche sowie Spitzenforscher der angewandten Wissenschaften von renommierten internationalen Universitäten präsentieren anhand von Erfahrungen und Best-Practice-Beispielen aus erster Hand, wie sich die Vorteile der digitalen Transformation nutzen lassen. Darüber hinaus werden Experten neue Ansätze in der Kompetenzentwicklung und Arbeitsgestaltung, Konzepte zur Technologieimplementierung und innovative Methoden zur Unternehmenstransformation diskutieren.

Lateinamerikanisches Forum

 

Das Lateinamerika-Forum ist ein Treffpunkt für internationale Institutionen (hauptsächlich deutsche Auslandshandelskammern), die mit den I4R-Organisatoren verbunden sind. Die Umsetzung der digitalen Transformation und ihre Herausforderungen können durch
berufliche Aus- und Weiterbildung bewältigt werden. Daher werden internationale Experten duale Konzepte für die berufliche Aus- und Weiterbildung diskutieren.

Diskussionsrunde

In der Podiumsdiskussion werden Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie Institutionen (z.B. Regierung, Arbeitsorganisationen und Branchencluster) in einer moderierten Diskussion die übergreifenden Konferenzthemen zu den Schwerpunkten Industrie-Akademie-Kooperation und neue Ansätze in der Arbeitsgestaltung und Kompetenzentwicklung beantworten.

 

 

Networking

Nach zwei Jahren sozialer
Isolation, seltener Networking-Gelegenheiten und herausfordernder Arbeitsumgebungen schätzen die Führungskräfte der Branche heute mehr denn je
die persönliche Interaktion und die damit einhergehende Schaffung von Ideen. Daher haben die I4R-Organisatoren besondere Anstrengungen unternommen, um eine Vielzahl von großzügigen, hochklassigen Networking-Möglichkeiten zu schaffen. Diese Networking-Räume zielen darauf ab, die Interaktion zwischen führenden Vertretern der Industrie und international renommierten Forschern zu fördern.

Interaktive Veranstaltung

Die interaktiven Sitzungen bestehen aus einer Runde von vier bis sechs Experten aus Unternehmen und Institutionen. Unter der Moderation des Sitzungsleiters teilen die Experten Erkenntnisse und Erfahrungen zu hochrelevanten Themen der digitalen Transformation. Nach den Vorträgen der Experten eröffnet der Moderator eine interaktive Diskussion mit den Anwesenden.

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Organisatoren:

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In Kooperation mit:

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                                                     Unter der Leitung von: